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Warum die neue Heimat-App Moosach besser informiert, stärker vernetzt und das Miteinander im Ort nachhaltig fördert.
Martin Strobl, 2 Bürgermeister in Moosach
INTERVIEW
Herr Strobl, warum braucht Moosach eine Heimat-App?
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In den letzten Monaten habe ich viele Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern geführt – im
Rathaus, vor dem Metzger, am Sportplatz oder bei Vereinsfesten. Immer wieder kam dabei
die gleiche Rückmeldung: „Davon habe ich gar nichts gewusst“ oder „Schade, dass ich erst
hinterher erfahren habe, was in Moosach los war.“
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Diese Rückmeldungen haben mich wirklich zum Nachdenken gebracht. Unsere Vereine und
die Gemeinde organisieren das ganze Jahr über Veranstaltungen, Projekte und wichtige
Informationen. Aber sie erreichen nicht immer alle. Das ist ein echtes Problem – denn wir
leben vom Mitmachen und Zusammenhalt.
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Wie sind Sie dann ausgerechnet auf die Heimat-App gekommen?
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Ich habe mir verschiedene Möglichkeiten angeschaut: klassische Newsletter, neue
Schaukästen, Social Media oder ein eigenes Informationssystem. Bei meinen Recherchen bin
ich dann auf die Heimat-App gestoßen, die andere Gemeinden bereits erfolgreich einsetzen.
Dort hat sich gezeigt, dass eine App die Lücke genau schließt: sie informiert schnell,
übersichtlich und erreicht alle Altersgruppen – vom Schüler bis zum Senior.
Was ist Ihnen bei so einem Projekt besonders wichtig?
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Das Allerwichtigste ist, dass wir nicht „von oben herab“ entscheiden. Ich möchte immer
zuerst die Wünsche, Ideen und Sorgen der Bürgerinnen und Bürger hören. Wenn man
versteht, wo genau das Problem liegt, kann man auch die richtige Lösung anbieten.
Deshalb war es mir wichtig, viele Gespräche zu führen, zuzuhören und die Situation genau zu
verstehen. Erst dann kann man guten Gewissens sagen: Diese App könnte der richtige Schritt
für Moosach sein.
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Sie sind dafür bekannt, nicht nur zu reden, sondern Dinge konkret umzusetzen. Gilt
das auch hier?
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Ja, absolut! Für mich gehört zu einem Amt nicht nur das Repräsentieren, sondern vor allem
das Anpacken. Wenn ich etwas für sinnvoll halte und die Gemeinde dahintersteht, dann
kümmere ich mich persönlich um die Umsetzung.
Wir dürfen nicht darauf warten, dass sich Probleme von allein lösen. Wer Veränderung will,
muss Initiative ergreifen. Genau das möchte ich mit der Heimat-App tun: ein Werkzeug
schaffen, das allen zugutekommt.
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Was soll die App den Bürgerinnen und Bürgern bringen?
Ganz einfach:
Schnelle Informationen direkt aufs Handy
Veranstaltungen aller Vereine an einem zentralen Ort
Wichtige Meldungen der Gemeinde, z. B. Straßensperrungen oder Termine
Mehr Transparenz und weniger „davon habe ich nichts gewusst“
Stärkung der Gemeinschaft, weil mehr Menschen an den Angeboten teilnehmen können
Ich bin überzeugt: Wenn wir alle relevanten Informationen bündeln, hat Moosach einen
echten Mehrwert.
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Wie geht es weiter?
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Die App wird gut angenommen und die Inhalte kommen von den Vereinen, der Gemeinde
und Beauftragten. Die Testphase ist erfolgreich gelaufen und dürfen es die Vereine nicht
vergessen die Veranstaltungen zu veröffentlichen.
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Mir ist wichtig: Jeder, der sich einbringen möchte – mit Ideen, Feedback oder Inhalten – ist
herzlich eingeladen.
Die Heimat-App ist ein Gemeinschaftsprojekt, kein Rathaus-Projekt.
Ihr Wunsch für Moosach?
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Dass wir weiterhin ein Dorf bleiben, das zusammenhält und miteinander spricht – und dass
die Heimat-App dazu beiträgt, genau dieses Miteinander zu stärken. Wenn alle informiert
sind, können auch alle teilhaben.
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Im Gespräch erklärt der Zweite Bürgermeister Martin Strobl, warum die neue Heimat-App ein wichtiges Werkzeug für Moosach geworden ist – und wie sie den Austausch zwischen
Gemeinde, Vereinen und Bürgerinnen und Bürgern verbessert hat.